Teil IV / Der tiefere Zusammenhang

Kapitel 13

Naturgesetze, Werte, Religion


In den vorhergehenden Kapiteln dieses Buches sind wir einen langen Weg gegangen. Wir haben das selbstverständliche Weltbild beschrieben und seine leisen Risse, den Bruch im Geldsystem nach 1971 und seine Folgen, die unverhandelbare Wirklichkeit der Naturgesetze, die Entstehung von Bitcoin aus einer langen Tradition kryptographischer Vorarbeit, und schließlich die Erfahrung der Selbstverwahrung, in der ein Mensch zum ersten Mal seit langer Zeit wieder erlebt, was Eigentum in seiner ursprünglichen Bedeutung heißt. All das war noch Vorbereitung. In diesem Kapitel kommt das Buch zu seiner zentralen These. Sie lautet, so einfach wie möglich gesagt, dass die Welt, in der wir leben, eine Wirklichkeit hat, die wir nicht selbst gemacht haben und die wir nicht ändern können, und dass die Menschheit über sehr lange Zeiträume und in sehr unterschiedlichen Kulturen genau dieselbe Wirklichkeit auf verschiedenen Wegen beschrieben hat. In der Sprache der Naturgesetze. In der Sprache der gelebten Werte, die in jeder Familie weitergegeben werden. In der Sprache der religiösen Gebote, die in den großen Traditionen aufgezeichnet sind. Und in der Sprache des Codes, in dem Bitcoin geschrieben ist. Was diese vier Sprachen beschreiben, ist nicht jeweils etwas anderes. Es ist dieselbe Wirklichkeit, nur in unterschiedlichen Sprachen ausgesprochen. Bitcoin ist die jüngste dieser Sprachen. Es ist die erste menschliche Erfindung, in der das, was die anderen Sprachen beschreiben, zur eingebauten Eigenschaft eines technischen Systems geworden ist.

Das ist die These. Ich spreche sie hier in voller Klarheit aus, weil das Buch nicht weiter funktionieren würde, wenn sie verborgen bliebe. Sie wird in den nachfolgenden Kapiteln vertieft, in verschiedene Richtungen ausgefaltet, an konkreten Beispielen geprüft. Aber sie steht hier in ihrem Kern, damit der Leser von hier an weiß, wohin der Weg führt.

Vier Säulen — Natur, Familie, Gebote und Bitcoin — getragen vom Fundament der Freiheit
Vier Sprachen, ein Fundament: Natur, Familie, Gebote und Bitcoin — getragen von der Freiheit.

Was bedeutet sie genauer? Sie bedeutet zunächst, dass die Welt nicht beliebig formbar ist. Es gibt eine Schicht der Wirklichkeit, die unabhängig von menschlicher Entscheidung existiert. Energie kann nicht aus dem Nichts entstehen. Zeit kann nicht zurückgeholt werden. Knappheit kann nicht durch Beschluss aufgehoben werden. Materie kann nicht beliebig verteilt werden. Diese Aussagen sind nicht ideologisch, sondern beschreiben den Boden, auf dem jeder Mensch steht, unabhängig davon, was er glaubt, was er denkt oder was er politisch wünscht. Die Naturwissenschaft des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts hat diese Schicht in einer Präzision beschrieben, die in der Menschheitsgeschichte beispiellos ist. Wir haben sie in Kapitel 7 ausführlich besprochen. Sie ist der eine Pfeiler, auf dem unsere These ruht.

Sie bedeutet weiter, dass die ökonomische Wirklichkeit der Menschen aus dieser tieferen Schicht hervorgeht. Wirtschaftliche Gesetze sind keine willkürlichen Regeln, die sich Ökonomen ausgedacht haben, sondern Beschreibungen dessen, wie Menschen unter den Bedingungen der unverhandelbaren Welt handeln. Wer Brot will, braucht Weizen, Wasser, Energie und Zeit. Wer ein Haus baut, braucht Material, Arbeit und einen knappen Boden, auf den er es stellen kann. Wer Geld schafft, kann durch das Schaffen nicht zusätzliche knappe Güter erzeugen, sondern nur den Anspruch auf die bestehenden Güter umverteilen. Die Österreichische Schule der Nationalökonomie, von der wir in Kapitel 4 ausführlich gesprochen haben, hat gezeigt, wie tief diese Verbindung geht. Es ist der zweite Pfeiler unserer These.

Sie bedeutet schließlich, und das ist der Schritt, der in den vorhergehenden Kapiteln noch nicht vollständig geleistet wurde, dass auch die religiösen und kulturellen Werte der Menschheit nicht beliebig sind. Sie sind keine erfundenen Normen, die irgendwer irgendwann irgendwo aufgeschrieben hat, und die ebenso gut auch ganz anders hätten ausfallen können. Sie sind die Antworten, die menschliche Kulturen über Jahrtausende auf dieselbe unverhandelbare Wirklichkeit gegeben haben. Wenn man sie nebeneinanderlegt, wenn man die Werte verschiedener Traditionen miteinander vergleicht, dann zeigt sich eine erstaunliche Übereinstimmung in dem, was sie eigentlich beschreiben. Es sind unterschiedliche Sprachen für denselben Boden. Das ist die These in ihrer dritten Schicht, und sie ist der eigentliche Gegenstand dieses Kapitels.

Ich werde im Folgenden auf die zentrale jüdisch-christliche Tradition Bezug nehmen, aus der die Form der zehn Gebote stammt, die diesem Buch seinen Titel gegeben hat. Ich werde aber von Anfang an darauf hinweisen, dass es nicht um die spezielle Form dieser Tradition geht, sondern um den gemeinsamen Gehalt, den sie mit anderen Traditionen teilt. Wer aus einer anderen kulturellen Herkunft kommt, sei es eine andere Religion, sei es ein säkulares Verständnis von Werten, der wird die folgenden Aussagen in seiner eigenen Sprache wiederfinden können. Das ist der Sinn des Universalitätsanspruchs, den dieses Buch erhebt.

Beginnen wir mit dem, was am bekanntesten ist.

Die zehn Gebote, in der Form, in der sie im Buch Exodus und im Buch Deuteronomium des Alten Testaments überliefert sind, gehören zu den ältesten und einflussreichsten Wertformulierungen der Menschheit. Sie regeln im Kern zwei Dinge. Sie regeln die Beziehung zwischen Mensch und einem Höheren, das die ersten drei Gebote betrifft, und sie regeln die Beziehungen der Menschen untereinander, die in den verbleibenden sieben Geboten ausgefaltet werden. Eltern ehren, nicht töten, nicht stehlen, kein falsches Zeugnis ablegen, nicht ehebrechen, nicht begehren. Es sind Formulierungen, die so prägnant und so klar sind, dass sie über drei Jahrtausende hinweg ihre Verständlichkeit nicht verloren haben. Jeder Mensch in jeder Generation versteht, was sie meinen, auch wenn er ihnen nicht zustimmen sollte oder die religiöse Rahmung ablehnt.

Was die zehn Gebote so eindringlich macht, ist nicht ihre besondere kulturelle Ausprägung. Es ist die Tatsache, dass sie eine ganze Reihe von Bedingungen menschlichen Zusammenlebens auf eine sehr knappe Form gebracht haben. Wer in einer Gemeinschaft leben will, in der Menschen sich aufeinander verlassen können, muss eine ganze Reihe dieser Regeln respektieren, weil ohne sie keine Kooperation, kein Vertrauen, kein Handel, keine Familie und keine Generationenfolge möglich wäre. Es ist nicht überraschend, dass eine Kultur, die über lange Zeit überlebt und gedeiht, solche Regeln entwickelt. Es wäre eher überraschend, wenn sie es nicht täte.

Genau darum lassen sich vergleichbare Formulierungen in praktisch jeder großen Kultur der Welt wiederfinden. Ich nenne einige Beispiele, ohne dass ich behaupten will, sie hier in ihrer ganzen religiösen und philosophischen Tiefe darstellen zu können. Es geht mir um den strukturellen Vergleich, nicht um eine theologische Auseinandersetzung.

Im Judentum sind die zehn Gebote eingebettet in einen viel umfassenderen Rahmen. Die Tora und die spätere rabbinische Auslegung haben eine Sammlung von 613 Geboten, die sogenannten Mitzwot, herausgearbeitet. Sie regeln in einer erstaunlichen Tiefe das gesamte Leben, von der Ernährung über die Sabbatruhe bis zur Wirtschaftsethik. Was sie verbindet, ist die Vorstellung, dass das menschliche Leben in eine Ordnung eingefügt ist, die nicht beliebig ist, und dass die Treue zu dieser Ordnung dem Leben Form und Sinn gibt. Der Schabbat selbst, die regelmäßige Unterbrechung der Arbeit alle sieben Tage, ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Strukturen menschlicher Zeitgliederung, und sie hat über das Christentum den Sonntag und über andere Wege auch weltliche Wochenrhythmen in fast allen modernen Gesellschaften geprägt.

Im Islam stehen die fünf Säulen im Mittelpunkt der religiösen Praxis. Das Glaubensbekenntnis, das tägliche Gebet, das Almosengeben, das Fasten im Ramadan, die Pilgerfahrt nach Mekka. Daneben gibt es ein gut entwickeltes ethisches und rechtliches System, das im Begriff der Scharia und in ihren übergeordneten Zielen, den Maqasid asch-Scharia, gefasst ist. Diese übergeordneten Ziele lauten in einer klassischen Aufzählung Schutz des Lebens, Schutz der Vernunft, Schutz der Religion, Schutz des Eigentums und Schutz der Nachkommenschaft. Wer diese Liste neben die zehn Gebote legt, sieht sofort die strukturelle Verwandtschaft. Es geht in beiden Fällen darum, das zu schützen, was im menschlichen Zusammenleben am leichtesten verletzt werden kann und am schwersten zu reparieren ist.

Im Hinduismus gibt es kein Konzept, das man eins zu eins mit den zehn Geboten vergleichen könnte, weil der hinduistische Religionskomplex viel weniger zentriert ist als die abrahamitischen Traditionen. Es gibt aber ein durchgängiges Konzept namens Dharma, das man am ehesten mit Pflicht, Ordnung oder Recht übersetzen könnte. Das Dharma ist die kosmische und gesellschaftliche Ordnung, in die jeder Mensch geboren ist und der er durch sein Handeln entsprechen soll. Im Mahabharata, dem großen Epos der hinduistischen Tradition, gibt es eine ganze Reihe von Aussagen darüber, was als rechtes Handeln gilt, und sie überschneiden sich in vielem mit dem, was wir aus den zehn Geboten kennen. Nicht töten, nicht stehlen, nicht lügen, die Eltern ehren, der Wahrheit verpflichtet sein. Es sind dieselben Beobachtungen, in einer anderen kulturellen Sprache ausgesprochen.

Im Buddhismus gibt es die Pancasila, die fünf Silas oder fünf Vorsätze, die jeder Laie als Grundverpflichtung übernimmt. Sie lauten in einer einfachen Form. Nicht töten, nicht stehlen, kein sexuelles Fehlverhalten, nicht lügen, keine den Geist trübenden Mittel zu sich nehmen. Wer die zehn Gebote kennt, erkennt sofort drei davon wieder. Die buddhistische Tradition fasst sie nicht als Befehl eines Höheren, sondern als praktische Einsicht in das, was zum eigenen und zum gemeinsamen Wohl beiträgt. Aber der Inhalt ist verwandt.

Im Konfuzianismus gibt es die fünf Tugenden, in den chinesischen Begriffen Ren, Yi, Li, Zhi und Xin. Sie lassen sich annähernd übersetzen als Menschlichkeit, Gerechtigkeit, rechtes Verhalten, Weisheit und Verlässlichkeit. Auch hier eine eigene kulturelle Form, und auch hier dieselbe Grundbeobachtung. Eine Gesellschaft funktioniert nur dann, wenn die Menschen, die in ihr leben, bestimmte Haltungen pflegen, und diese Haltungen sind nicht beliebig. Sie folgen aus dem, was menschliches Zusammenleben in seinem Kern braucht.

Diese Aufzählung könnte man fortsetzen, in die nordischen Traditionen, in die afrikanischen Stammesreligionen, in die indigenen Kulturen Amerikas, in die antiken Philosophien Griechenlands und Roms. Überall finden sich Formulierungen, die im Kern denselben Boden beschreiben. Die Stoiker des antiken Roms, allen voran Marc Aurel und Epiktet, haben mit ihrer Lehre von der Tugend, von der Vernunft, von der Selbstbeherrschung Aussagen entwickelt, die im praktischen Effekt sehr nahe bei dem liegen, was die jüdisch-christliche Tradition als rechtes Verhalten beschrieb. Die Philosophen Chinas, Indiens und Persiens haben auf ihre Weisen dasselbe getan. Es ist nicht so, dass eine Kultur die andere kopiert hätte. Es ist eher so, dass Menschen, die in ähnlich strukturierten sozialen Lebenswelten leben, auf ähnliche Weise zu ähnlichen Einsichten kommen.

Was bedeutet diese Übereinstimmung? Es gibt zwei Möglichkeiten der Deutung, und sie schließen einander nicht aus.

Die eine Möglichkeit ist die der religiösen Tradition selbst. Sie sagt, dass die Übereinstimmung darauf zurückgeht, dass alle Menschen aus derselben Schöpfung stammen und in jedem Menschen eine ursprüngliche Kenntnis dessen liegt, was gut und was schlecht ist. Theologisch nennt man das in einigen Traditionen das Naturrecht oder das ins Herz geschriebene Gesetz. Der Apostel Paulus spricht in seinem Brief an die Römer von Heiden, die das Gesetz von Natur aus tun, weil es ihnen ins Herz geschrieben sei. Dieselbe Idee findet sich auf andere Weise in Augustinus, in Thomas von Aquin, in den späteren Naturrechtstraditionen bis hin zu modernen Autoren, die diese Linie weiterführen.

Die andere Möglichkeit ist die der kulturanthropologischen oder der evolutionären Deutung. Sie sagt, dass die Übereinstimmung darauf zurückgeht, dass alle menschlichen Kulturen auf ähnliche Probleme stoßen, weil der Mensch als biologisches und soziales Wesen überall ähnlich gebaut ist. Wer in einer Gruppe lebt, der muss bestimmte Probleme lösen, sonst geht die Gruppe zugrunde. Wer in einer Familie lebt, der hat bestimmte Bindungen, die respektiert werden müssen, sonst zerbricht die Familie. Wer in einer Wirtschaft handelt, der braucht Vertrauen, sonst kommt kein Handel zustande. Die Werte, die in den großen Traditionen formuliert sind, sind aus dieser Sicht die kondensierte Erfahrung vieler Generationen, die gelernt haben, was funktioniert und was nicht. Sie sind nicht erfunden, sondern entdeckt.

Beide Deutungen, die theologische und die kulturanthropologische, kommen am Ende auf dasselbe Ergebnis. Werte sind nicht beliebig. Sie reagieren auf etwas, das nicht von ihnen abhängt. Ob man dieses Etwas als göttliche Ordnung bezeichnet oder als evolutionär entstandene Struktur menschlichen Zusammenlebens, macht für die praktische Geltung der Werte erstaunlich wenig Unterschied. In beiden Fällen sind sie nicht etwas, das man durch Mehrheitsbeschluss aufheben könnte. In beiden Fällen sind sie das, woran sich die Wirklichkeit am Ende rächt, wenn man sie zu lange ignoriert.

Genau hier kommt das Buch zu seiner zentralen Beobachtung über Bitcoin. Bitcoin ist die erste menschliche Erfindung, die die Werte, die die alten Traditionen als Norm formulierten, zur Architektur eines Systems gemacht hat. Es geht nicht mehr um die ethische Mahnung, das Eigentum eines anderen zu achten, sondern um die technische Eigenschaft, das fremde Eigentum nicht bewegen zu können. Es geht nicht mehr um das Gebot, die Wahrheit zu sagen, sondern um die strukturelle Notwendigkeit, dass eine Behauptung nicht durchsetzbar ist, wenn sie nicht durch reale Arbeit gedeckt ist. Es geht nicht mehr um die Mahnung zur Sparsamkeit, sondern um eine Knappheit, die in das Protokoll eingewoben ist und an der niemand drehen kann.

Das ist ein Übergang von einer Norm zu einer Bedingung. Es ist nicht so, dass die ethische Forderung damit verschwinden würde. Sie bleibt bestehen, wo immer Menschen miteinander zu tun haben und wo immer keine technischen Systeme die Last übernehmen. Aber in dem Teil des menschlichen Lebens, der über Bitcoin abgewickelt wird, ist die ethische Forderung zur strukturellen Eigenschaft des Systems geworden. Was lange wie eine moralische Mahnung wirkte, beginnt eher wie eine eingebaute Notwendigkeit auszusehen.

Diese Beobachtung ist nicht trivial, und sie ist auch nicht beliebig. Wenn sie zutrifft, dann steht Bitcoin in einer Reihe, in der es seinen Platz erst noch finden muss, die aber sehr alt ist. Die Reihe der Versuche der Menschheit, das, was nicht verhandelbar ist, auch in den menschlichen Strukturen sichtbar werden zu lassen. Die Naturwissenschaft hat es durch Beobachtung und Mathematik getan. Die Ökonomie hat es durch Analyse menschlichen Handelns getan. Die Religion hat es durch die Überlieferung kondensierter Erfahrung getan. Bitcoin hat es zum ersten Mal durch eine Architektur getan, in der die unverhandelbare Wirklichkeit nicht beschrieben oder gemahnt wird, sondern in der sie selbst Teil der Architektur ist.

An dieser Stelle bleibt eine wichtige Frage offen, die für das Buch zentral ist und die im nächsten Kapitel ausführlich behandelt werden wird. Wenn die Werte der Menschheit nicht beliebig sind, sondern auf eine unverhandelbare Wirklichkeit reagieren, wie sind sie dann eigentlich entstanden? Wer hat sie formuliert? Sind sie göttlich offenbart, oder sind sie aus menschlicher Erfahrung gewachsen, und macht das für ihre Geltung einen Unterschied? Und wie lassen sich Werte überhaupt von bloßen Konventionen unterscheiden, also von Regeln, die in einer Gesellschaft gerade gelten, aber jederzeit anders gelten könnten?

Diese Fragen sind nicht akademisch. Sie haben praktische Konsequenzen. Wer Werte für beliebig hält, kann sie auch leicht abschaffen. Wer Werte für notwendige Bedingungen hält, wird sie verteidigen, auch wenn das unbequem wird. Bedingungen wofür? Für eine Gesellschaft, in der Menschen frei und einander zugewandt leben können. Das ist es, worum es im Kern geht. In welcher Lage wir uns wirklich befinden, hängt davon ab, was Werte tatsächlich sind.

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